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BEGLEITVERANSTALTUNGEN IM LANDESMUSEUM ZÜRICH
Eine Veranstaltungsreihe des Schweizerischen Landesmuseums in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Forschungsprogramm "Kindheit, Jugend und Generationenbeziehungen" (NFP 52) des Schweizerischen Nationalfonds, gefördert von der Stiftung Mercator Schweiz.
Sonntag, 8.Juni 2008
11 Uhr, 13.30 Uhr und 15 Uhr
Welcher Kitt hält die Generationen in einer Familie zusammen?
Ein wissenschaftliches Mini-Experiment für Kinder, Eltern und Grosseltern. Wir thematisieren die Erwartungen, die in unseren Familien bestehen: Wie würdest Du Deine Eltern beschreiben? Was wünschen sich Eltern von ihren Kindern, was Grosseltern von ihren Enkeln und von deren Eltern, also ihren Kindern? In diesem Workshop für die ganze Familie führen wir ein ungefährliches Experiment durch. Begleitet durch den Soziologieprofessor François Höpflinger von der Universität Zürich.
Eintritt frei.
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Ein wissenschaftliches Mini-Experiment für Kinder, Eltern und Grosseltern. Wir thematisieren die Erwartungen, die in unseren Familien bestehen: Wie würdest Du Deine Eltern beschreiben? Was wünschen sich Eltern von ihren Kindern, was Grosseltern von ihren Enkeln und von deren Eltern, also ihren Kindern? In diesem Workshop für die ganze Familie führen wir ein ungefährliches Experiment durch. Begleitet durch den Soziologieprofessor François Höpflinger von der Universität Zürich.
Eintritt frei.
Sonntag, 15. Juni 2008
14.00 - 16.30 Uhr
Wie schreibe ich eine gute Nachtgeschichte?
Wir alle kennen Gutenachtgeschichten: Eltern erzählen ihren Kindern oft jene Einschlafgeschichten, die sie bereits von ihren Eltern gehört haben. Marianne Kramer Abebe von der Universität Bern erläutert in einem Referat den Wert der Rituale und Gutenachtgeschichten für die Familie. In einer Schreibwerkstatt unter der Leitung der Autorin Svenja Herrmann (
schreibstrom.ch) und der Autoren Markus Bundi und Andreas Neeser lernen Kinder und Erwachsene ihre eigenen Geschichten zu erfinden. Eintritt frei, Anmeldung unter
mariella.frei@slm.admin.ch.
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Wir alle kennen Gutenachtgeschichten: Eltern erzählen ihren Kindern oft jene Einschlafgeschichten, die sie bereits von ihren Eltern gehört haben. Marianne Kramer Abebe von der Universität Bern erläutert in einem Referat den Wert der Rituale und Gutenachtgeschichten für die Familie. In einer Schreibwerkstatt unter der Leitung der Autorin Svenja Herrmann (
schreibstrom.ch) und der Autoren Markus Bundi und Andreas Neeser lernen Kinder und Erwachsene ihre eigenen Geschichten zu erfinden. Eintritt frei, Anmeldung unter
mariella.frei@slm.admin.ch.
Samstag, 28. Juni 2008
10.00 - 16.00 Uhr
Absage Workshop
Die Familie in meiner Zukunft:
Wie wird sie, wie lebt sie?
Absage Workshop
Leider müssen wir den Workshop am Samstag absagen. Damit wir eine aussagekräftige Präsentation hätten machen können, wären wir auf viele Kinderstimmen angewiesen gewesen. Die unterste Anzahl Teilnehmende haben wir nicht erreicht.
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Absage Workshop
Leider müssen wir den Workshop am Samstag absagen. Damit wir eine aussagekräftige Präsentation hätten machen können, wären wir auf viele Kinderstimmen angewiesen gewesen. Die unterste Anzahl Teilnehmende haben wir nicht erreicht.
Donnerstag, 3. Juli 2008
19.00 -20.30 Uhr
Schutz, Förderung und Beteiligung – die Rechte von Kindern in der Familie, und was passiert, wenn Jugendliche Recht brechen.
Hansueli Gürber, leitender Jugendanwalt des Kantons Zürich und Dr. phil. Heidi Simoni, Institutsleiterin des Marie Meierhofer-Instituts für das Kind (Zürich) referieren und diskutieren über Fragen rund um die Rechte von Kindern innerhalb der Familie sowie über den Umgang von Familien mit Kindern und Jugendlichen, die Straftaten begehen. Moderiert wird der Vortrags- und Diskussionsabend von Dominik Büchel, Umsetzungsbeauftragter des NFP52.
Eintritt frei.
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Hansueli Gürber, leitender Jugendanwalt des Kantons Zürich und Dr. phil. Heidi Simoni, Institutsleiterin des Marie Meierhofer-Instituts für das Kind (Zürich) referieren und diskutieren über Fragen rund um die Rechte von Kindern innerhalb der Familie sowie über den Umgang von Familien mit Kindern und Jugendlichen, die Straftaten begehen. Moderiert wird der Vortrags- und Diskussionsabend von Dominik Büchel, Umsetzungsbeauftragter des NFP52.
Eintritt frei.
Donnerstag, 28. August 2008
19.00 - 20.30 Uhr
Gibt es in 50 Jahren noch Familien? –
Trendforschung zum Begriff und der Zukunft der Familie
Georges T. Roos, Inhaber des ROOS Büro für Kulturelle Innovation sowie Gründer und Direktor der European Futurists Conference Lucerne, referiert über gesellschaftlichen Wandel und bringt uns die Familie von Morgen näher.
Eintritt frei.
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Georges T. Roos, Inhaber des ROOS Büro für Kulturelle Innovation sowie Gründer und Direktor der European Futurists Conference Lucerne, referiert über gesellschaftlichen Wandel und bringt uns die Familie von Morgen näher.
Eintritt frei.
Donnerstag, 4. September 2008
19.00 - 20.30 Uhr
Passt eine Familie in ein Buch?
Lesung und Gespräch mit Susanna Schwager
Die Schriftstellerin Susanna Schwager erzählt in ihren Büchern »Fleisch und Blut« und »Die Frau des Metzgers« die Geschichte ihrer Grosseltern. Für ihr aktuelles Buch »Das volle Leben« hat sie zwölf Frauen besucht, die ihr Leben schildern. Darunter die Schauspielerinnen Anne-Marie Blanc und Stephanie Glaser, die Künstlerin Hanny Fries, die Zigeunerin Urselina Gemperle, die Politikerin Emilie Lieberherr sowie die Bergbäuerin Maria Loretz.
Eintritt frei .
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Die Schriftstellerin Susanna Schwager erzählt in ihren Büchern »Fleisch und Blut« und »Die Frau des Metzgers« die Geschichte ihrer Grosseltern. Für ihr aktuelles Buch »Das volle Leben« hat sie zwölf Frauen besucht, die ihr Leben schildern. Darunter die Schauspielerinnen Anne-Marie Blanc und Stephanie Glaser, die Künstlerin Hanny Fries, die Zigeunerin Urselina Gemperle, die Politikerin Emilie Lieberherr sowie die Bergbäuerin Maria Loretz.
Eintritt frei .
Donnerstag, 11. September 2008
19.00 - 20.30 Uhr
Passt eine Familie in ein Buch?
Lesung und Gespräch mit Charles Lewinsky
Charles Lewinsky lebt und arbeitet seit mehr als zwanzig Jahren als freier Autor; er schrieb zahlreiche Hörspiele, Fernsehserien, Filmdrehbücher, Liedertexte für Komponisten, Romane, Theaterstücke und Musicals. Mit dem Ausstellungsthema befasste er sich Mitte der Neunziger Jahre als Autor der Sitcom »Fascht e Familie«. In seinem erfolgreichen Roman »Melnitz« erzählt Lewinsky die Geschichte einer jüdischen Familie in der Schweiz über mehrere Generationen hinweg von 1871 bis 1945.
Eintritt frei.
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Charles Lewinsky lebt und arbeitet seit mehr als zwanzig Jahren als freier Autor; er schrieb zahlreiche Hörspiele, Fernsehserien, Filmdrehbücher, Liedertexte für Komponisten, Romane, Theaterstücke und Musicals. Mit dem Ausstellungsthema befasste er sich Mitte der Neunziger Jahre als Autor der Sitcom »Fascht e Familie«. In seinem erfolgreichen Roman »Melnitz« erzählt Lewinsky die Geschichte einer jüdischen Familie in der Schweiz über mehrere Generationen hinweg von 1871 bis 1945.
Eintritt frei.
MUSIK IM MUSEUM GANZ FAMILIÄR!
Familienensembles unterschiedlichster Stilrichtungen erinnern daran, dass das Musizieren im familiären Kreis am Beginn zahlreicher Musikerkarrieren stand und in ländlichen Regionen viel zur Bewahrung volksmusikalischer Traditionen beitrug. Präsentiert von Hans Peter Treichler, Musikkurator im Schweizerischen Landesmuseum. Eintritt zum Besuchertarif (CHF 10.- | red. CHF 8.-), beschränkte Platzzahl
Sonntag, 1. Juni 2008
16.00 Uhr
Von 7 bis 77
In unterschiedlichen Formationen musiziert die Adliswiler Familie als Schürmüli-Musig oder Musica Tigurina. Drei Generationen Schmid – Grossvater, Tochter, Sohn und Enkelkinder – führen mit einer Vielfalt von Instrumenten von der Renaissance bis in die Gegenwart.
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In unterschiedlichen Formationen musiziert die Adliswiler Familie als Schürmüli-Musig oder Musica Tigurina. Drei Generationen Schmid – Grossvater, Tochter, Sohn und Enkelkinder – führen mit einer Vielfalt von Instrumenten von der Renaissance bis in die Gegenwart.
Sonntag, 6. Juli 2008
16.00 Uhr
Volksmusik aus aller Welt
Zur musikalischen Kreuzfahrt lädt das Familienorchester Halter aus Oberburg BE. Zu Mutter Beatrice, den vier Töchtern Silvia, Luzia, Rebekka und Brigitta und Sohn Beat gesellt sich Alphornbläser Beat Schweizer.
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Zur musikalischen Kreuzfahrt lädt das Familienorchester Halter aus Oberburg BE. Zu Mutter Beatrice, den vier Töchtern Silvia, Luzia, Rebekka und Brigitta und Sohn Beat gesellt sich Alphornbläser Beat Schweizer.
Sonntag, 3. August 2008
16.00 Uhr
Sonic Calligraphy
Auf faszinierende Weise bringt das Musikerpaar Peggy Chew, chinesisch-amerikanische Jazzsängerin, und Adrian Frey, Schweizer Pianist, die unterschiedliche Herkunft auf einen gemeinsamen Nenner. Zusammen mit Perkussionist Willy Kotoun kreieren sie ein Kaleidoskop aus Improvisationen über chinesische Folksongs, aus Jazzkompositionen und eigenen Liedern.
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Auf faszinierende Weise bringt das Musikerpaar Peggy Chew, chinesisch-amerikanische Jazzsängerin, und Adrian Frey, Schweizer Pianist, die unterschiedliche Herkunft auf einen gemeinsamen Nenner. Zusammen mit Perkussionist Willy Kotoun kreieren sie ein Kaleidoskop aus Improvisationen über chinesische Folksongs, aus Jazzkompositionen und eigenen Liedern.
Sonntag, 7. September 2008
16.00 Uhr
Lyrische Volksmusik
Das Repertoire des Beglinger Ensemble verbindet Elemente der internationalen Volksmusik, der Klassik und des Jazz. Vom Musikerehepaar Antonia Christen (Violine) und Jakob Beglinger (Gitarre) 1998 gegründet, ist es mit Sabine Czerner (Flöte), René Kappeler (Kontrabass) und Markus Tinner (Klarinette) zum Quintett angewachsen.
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Das Repertoire des Beglinger Ensemble verbindet Elemente der internationalen Volksmusik, der Klassik und des Jazz. Vom Musikerehepaar Antonia Christen (Violine) und Jakob Beglinger (Gitarre) 1998 gegründet, ist es mit Sabine Czerner (Flöte), René Kappeler (Kontrabass) und Markus Tinner (Klarinette) zum Quintett angewachsen.
MIT DER FAMILIE AN DEN INTERNATIONALEN MUSEUMSTAG
Sonntag, 18. Mai 2008
Am Internationalen Museumstag warten attraktive Veranstaltungen auf Sie und Ihre Familie.
Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich, bitte am Welcome-Desk melden
Sonntag, 18. Mai 2008
10.00 - 17.00 Uhr
Dies ist unser Familien-Erbstück
Jede Familie besitzt Erbstücke, die aufgrund ihrer Geschichte für die ganze Familie wichtig sind. Kommen Sie mit Ihrer Familie und einem ausgewählten Erbstück ins Museum. Gerne integrieren wir die Geschichte des Erbstücks und eine Fotografie in die Ausstellung.
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Jede Familie besitzt Erbstücke, die aufgrund ihrer Geschichte für die ganze Familie wichtig sind. Kommen Sie mit Ihrer Familie und einem ausgewählten Erbstück ins Museum. Gerne integrieren wir die Geschichte des Erbstücks und eine Fotografie in die Ausstellung.
Sonntag, 18. Mai 2008
10.00 - 11.00 Uhr
Zu Besuch bei Familie Feuerstein - ein Rundgang in der Dauerausstellung
Eine Führung für die ganze Familie.
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Eine Führung für die ganze Familie.
Sonntag, 18. Mai 2008
15.00 - 16.00 Uhr
Ein Tag im Leben einer römischen Familie - ein Rundgang in der Dauerausstellung
Eine Führung für die ganze Familie.
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Eine Führung für die ganze Familie.
Sonntag, 18. Mai 2008
14–15 Uhr und 15.30–16.30 Uhr
So sehen wir die Ausstellung! – Grossmutter und Enkel/in führen gemeinsam durch die Ausstellung »Familien – alles bleibt, wie es nie war«
Eine Führung für die ganze Familie.
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Eine Führung für die ganze Familie.
Sonntag, 18. Mai 2008
11.00
Wie sieht mein Familienwappen aus?
In einem einstündigen Workshop gestalten Kinder ihr eigenes Familienwappen. Dabei werden auch Fragen nach der Herkunft der Wappen erörtert:
Haben alle Müller ein Mühlerad im Wappen? Und was entwerfen Kinder mit Namen, die nicht so eindeutig sind? Am Ende des Workshops hat jedes Kind sein selbst entworfenes Wappen in einer Vorlage dargestellt.
Für Kinder von 7 bis 14 Jahren, beschränkte Platzzahl.
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In einem einstündigen Workshop gestalten Kinder ihr eigenes Familienwappen. Dabei werden auch Fragen nach der Herkunft der Wappen erörtert:
Haben alle Müller ein Mühlerad im Wappen? Und was entwerfen Kinder mit Namen, die nicht so eindeutig sind? Am Ende des Workshops hat jedes Kind sein selbst entworfenes Wappen in einer Vorlage dargestellt.
Für Kinder von 7 bis 14 Jahren, beschränkte Platzzahl.
Sonntag, 18. Mai 2008
13.00 Uhr
Wie sieht mein Familienwappen aus?
In einem einstündigen Workshop gestalten Kinder ihr eigenes Familienwappen. Dabei werden auch Fragen nach der Herkunft der Wappen erörtert:
Haben alle Müller ein Mühlerad im Wappen? Und was entwerfen Kinder mit Namen, die nicht so eindeutig sind? Am Ende des Workshops hat jedes Kind sein selbst entworfenes Wappen in einer Vorlage dargestellt.
Für Kinder von 7 bis 14 Jahren, beschränkte Platzzahl.
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In einem einstündigen Workshop gestalten Kinder ihr eigenes Familienwappen. Dabei werden auch Fragen nach der Herkunft der Wappen erörtert:
Haben alle Müller ein Mühlerad im Wappen? Und was entwerfen Kinder mit Namen, die nicht so eindeutig sind? Am Ende des Workshops hat jedes Kind sein selbst entworfenes Wappen in einer Vorlage dargestellt.
Für Kinder von 7 bis 14 Jahren, beschränkte Platzzahl.
Sonntag, 18. Mai 2008
15.00 Uhr
Wie sieht mein Familienwappen aus?
In einem einstündigen Workshop gestalten Kinder ihr eigenes Familienwappen. Dabei werden auch Fragen nach der Herkunft der Wappen erörtert:
Haben alle Müller ein Mühlerad im Wappen? Und was entwerfen Kinder mit Namen, die nicht so eindeutig sind? Am Ende des Workshops hat jedes Kind sein selbst entworfenes Wappen in einer Vorlage dargestellt.
Für Kinder von 7 bis 14 Jahren, beschränkte Platzzahl.
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In einem einstündigen Workshop gestalten Kinder ihr eigenes Familienwappen. Dabei werden auch Fragen nach der Herkunft der Wappen erörtert:
Haben alle Müller ein Mühlerad im Wappen? Und was entwerfen Kinder mit Namen, die nicht so eindeutig sind? Am Ende des Workshops hat jedes Kind sein selbst entworfenes Wappen in einer Vorlage dargestellt.
Für Kinder von 7 bis 14 Jahren, beschränkte Platzzahl.
LANGE NACHT DER MUSEEN
Samstag, 6. September 2008
19 - 2 Uhr
Museumsnacht
Das Schweizerische Landesmuseum bietet auch in der diesjährigen »Langen Nacht der Museen« ein vielfältiges Angebot. Weitere Informationen unter
www.langenacht.ch.
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Das Schweizerische Landesmuseum bietet auch in der diesjährigen »Langen Nacht der Museen« ein vielfältiges Angebot. Weitere Informationen unter
www.langenacht.ch.